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Robuste RFID-Schreib/Leseköpfe mit IO-Link

Schnelle Datenübertragung in rauer Umgebung.

Robuste RFID-Schreib/Leseköpfe mit IO-Link

Das Portfolio der RFID-Schreib-/Leseköpfe mit IO-Link-Schnittstelle V1.1 wurde um weitere C44-Typen (40 x 40 mm) mit Schutzart IP68/IP69K ergänzt. Mit zwei Betriebsarten und einem wählbaren «Automatic»-Modus bieten sie ein benutzerfreundliches Design, das die Programmierkosten reduziert, das Debugging vereinfacht und die vorausschauende Instandhaltung unterstützt.

Wenn die Schreib-/Leseköpfe im SIO-Modus verwendet werden, stehen 2 Ausgänge zur Konfiguration auf verschiedene Signalquellen zur Verfügung. Transponderhistorie, Alarm-Merker, Passwortschutz und eine Scan-UID-Funktion sind ebenfalls verfügbar.

RFID-Tags sind aus Logistik und Produktion für eine individuelle Kennzeichnung von Einzelteilen, Containern, Fahrzeugen usw. nicht mehr wegzudenken. Die Schreib-/Leseköpfe (SLK) für die Datenübertragung müssen dabei oft widrigen Bedingungen widerstehen. Contrinex bietet dafür ein Portfolio an besonders robusten SLK-Sensoren im kompakten C44-Format (40 x 40 mm) mit bis zu 80 mm Schreib- bzw. Leseabstand.

Die komplett überarbeitete Firmware erlaubt nun noch höhere Taktraten, dank einer verbesserten RFID Kommunikation mit Übertragungsraten bis 26,5 kbit/s und erfüllt so auch anspruchsvolle Marktanforderungen. Die IO-Link-SLK nutzen ISO 15693 für die Kommunikation zum RFID-Transponder. Über einen M12-Stecker und IO-Link (IEC 61131-9) werden sie ins Automatisierungssystem eingebunden und eignen sich dadurch für Industrie-4.0-Anwendungen.

Das robuste PBTP-Kunststoffgehäuse mit Schutzart IP68/IP69K schützt die Elektronik vor widrigen Umgebungsbedingungen im zulässigen Temperaturbereich von -25 bis +80°C. Damit eignen sich die SLK nicht nur für den Aussenbereich, sondern auch für den Einsatz in Hygieneanwendungen mit WIP- oder CIP-Reinigung.

Schnell und benutzerfreundlich
Die SLK bieten neben dem benutzerfreundlichen «Automatic Modus» die Betriebsarten «Scan UID», bei der nur die User-ID ausgelesen wird und «Scan Read/Write», bei der Lese-/ und Schreibzugriff möglich ist. Das erspart in einigen Anwendungen Programmieraufwand. Ein integriertes Transponder-Historie-Register, in dem Transponder- sowie SLK-Kennung und Zeitstempel hinterlegt sind, erleichtert das Debugging und minimiert so den Wartungsaufwand.

Für eine vorausschauende Instandhaltung lassen sich zwei Alarmmerker für verschiedene Parameter einstellen, bspw. für die Antwortsignalstärkeanzeige (RSSI) oder die Zähler der Zeit, in der sich ein Transponder in Reichweite befindet. Das verbessert die Verfügbarkeit des Systems. Im Standard-IO-Modus stehen zwei ebenfalls konfigurierbare Ausgänge zur Verfügung, z.B. für Signale wie «Transponder vorhanden», «Datenübertragung in Ordnung» oder «Alarmsignale».

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