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Technischer Komponentenschutz durch Polymerverguss und Hotmelt-Verfahren

Das Unternehmen Werner Wirth bietet Entwicklungsdienstleistungen und Serienfertigung für den elektronischen Baugruppenschutz an.

  wernerwirth.com
Technischer Komponentenschutz durch Polymerverguss und Hotmelt-Verfahren
Systemlieferant WERNER WIRTH empfiehlt den polymeren Werkstoff sowie das Vergussverfahren, welche die Projektanforderungen genau bedienen
Bild: WERNER WIRTH GmbH


Die zunehmende Integration elektronischer Baugruppen in dezentrale und mechanisch belastete Anwendungsbereiche wie Smart City, Smart Farming, erneuerbare Energien, Medizintechnik und Verteidigungstechnik erfordert spezifische Schutzkonzepte gegen Umwelteinflüsse. Der Systemlieferant Werner Wirth stellt dafür unter der Bezeichnung VergussPlus eine kombinierte Dienstleistung aus Produktengineering und Fertigungsverfahren zur Verfügung. Dieser technische Ansatz zielt darauf ab, elektronische Komponenten durch polymere Werkstoffe physikalisch und chemisch zu isolieren und den Produktionsprozess von der Prototypenphase bis in die Serienfertigung zu strukturieren.

Werkstoffauswahl und Prototypenentwicklung
Bei der Auslegung des Komponentenschutzes werden polymere Materialien und das entsprechende Vergussverfahren hinsichtlich ihrer chemischen Beständigkeit, thermischen Leitfähigkeit und mechanischen Belastbarkeit analysiert. In einem mit spezifischen Fertigungs- und Prüfanlagen ausgestatteten Entwicklungszentrum in Hamburg werden erste Prototypen hergestellt und physischen Belastungstests unterzogen. Diese Evaluierungsphase dient der Qualifizierung des Schutzkonzepts im Hinblick auf die operativen Anforderungen der elektronischen Baugruppen im späteren Einsatzszenario.

Verarbeitungstechnologien und Produktionsintegration
Für den industriellen Elektronikschutz kommen Verfahren wie Conformal Coating, Dispens- und Dosiertechnik sowie Hotmelt Moulding zum Einsatz. Werner Wirth übernimmt die physische Fertigung des Komponentenschutzes und skaliert die Kapazitäten entsprechend der geforderten Stückzahlen. Die Fertigungsdienstleistung reicht von der Produktion von Kleinserien für die Hochlaufphase bis hin zur vollständigen Serienfertigung. Zur Sicherstellung der Rückverfolgbarkeit und Prozessstabilität werden Produktdaten, Maschinenkalibrierungen und Prozessparameter über Product Lifecycle Management (PLM) und Product Data Management (PDM) dokumentiert. Diese strukturierte Datenerfassung ermöglicht eine standardisierte Übernahme der Abläufe in den internen Fertigungsbereich des Anlagenbetreibers oder Endanwenders.


Technischer Komponentenschutz durch Polymerverguss und Hotmelt-Verfahren
WERNER WIRTH bietet Lohnfertigung in den Verarbeitungstechnologien Conformal Coating, Bonding, Potting und Hotmelt Moulding an
Bild: WERNER WIRTH GmbH


Anlagentechnik und Materialspezifikationen
Die prozesstechnische Umsetzung erfolgt auf unternehmenseigenen Verguss- und Spritzgussplattformen der TM-Reihe. Der Maschinenpark umfasst zudem spezifische Dosiersysteme und Ventile zum Sprühen, Coaten, Jetten und Dispensen. Für die präzise Formgebung beim Hotmelt Moulding werden die erforderlichen Werkzeuge im internen Werkzeugbau konstruiert und spanend gefertigt. Die Materialversorgung für die Schutzprozesse umfasst Gießharze, Schutzlacke und Industrieklebstoffe, deren physikalische Eigenschaften auf die jeweiligen Dosier- und Vergussanlagen abgestimmt sind. Für Komponenten, die in den nordamerikanischen Markt exportiert werden, stehen nach den Standards der Underwriters Laboratories (UL) zertifizierte Vergussmaterialien zur Verfügung. Die operativen Prozesse des Unternehmens unterliegen den Normen DIN EN ISO 9001:2015 für das Qualitätsmanagement sowie DIN EN ISO 14001:2015 für das Umweltmanagement.

Redaktionell bearbeitet von einem Industriefachjournalisten, Lekshman Ramdas, mit KI-Unterstützung.

www.wernerwirth.com

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