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HighTec und SiFive erweitern sicherheitskritische RISC-V-Entwicklung
Die Zusammenarbeit kombiniert sicherheitsqualifizierte Toolchains und RISC-V-Prozessor-IP für Automotive- und Industrie-Embedded-Systeme mit Functional-Safety-Anforderungen.
www.hightec-rt.com

Automobil- und Industriehersteller setzen zunehmend auf softwaredefinierte Architekturen, die skalierbare Prozessorplattformen, Functional-Safety-Konformität und langfristige Softwareflexibilität erfordern. In diesem Zusammenhang kündigten HighTec EDV-Systeme und SiFive eine Zusammenarbeit zur Beschleunigung der sicherheitsorientierten RISC-V-Softwareentwicklung für Embedded-Anwendungen in Automotive- und Industriesystemen an.
Kombination aus Compiler-Toolchains und RISC-V-Prozessor-IP
Die Partnerschaft kombiniert die LLVM-basierten Rust- sowie C/C++-Compiler-Toolchains von HighTec mit dem sicherheitsorientierten RISC-V-Prozessor-IP-Portfolio von SiFive. Der integrierte Ansatz soll die Softwareintegration für Entwickler sicherheitskritischer Embedded-Systeme vereinfachen.
Die Zusammenarbeit richtet sich an Anwendungen, bei denen Functional Safety, Cybersicherheit und lange Produktlebenszyklen entscheidende Anforderungen darstellen, darunter elektronische Fahrzeugsysteme, industrielle Automatisierungsplattformen und weitere Embedded-Computing-Umgebungen.
Die offene Befehlssatzarchitektur von RISC-V ermöglicht Prozessoranpassungen und Softwareportabilität bei gleichzeitiger Verringerung der Abhängigkeit von proprietären CPU-Architekturen. Da softwaredefinierte Fahrzeugplattformen und industrielle Steuerungssysteme zunehmend komplexer werden, wächst die Nachfrage nach offenen Embedded-Software-Ökosystemen, die sowohl Leistungsfähigkeit als auch Zertifizierungsanforderungen unterstützen.
Functional Safety und Cybersecurity im Fokus
Die Rust- und C/C++-Toolchains von HighTec sind gemäß ISO 26262 bis ASIL D qualifiziert und unterstützen zusätzlich die Cybersecurity-Anforderungen nach ISO 21434. Die Toolchains basieren auf LLVM-Compilertechnologie und unterstützen hybride Softwareentwicklungsansätze, die bestehende C/C++-Software mit Rust-basierten Anwendungen kombinieren.
Nach Angaben der Unternehmen sind die Toolchains für die RISC-V-Prozessorarchitekturen und Performance-Erweiterungen von SiFive optimiert. Darüber hinaus bietet HighTec ein Qualification Kit an, das die Qualifizierung von Softwarewerkzeugen vereinfachen und Zertifizierungsprozesse für sicherheitskritische Anwendungen unterstützen soll.
Das Automotive-orientierte RISC-V-Prozessor-IP-Portfolio von SiFive wurde für Anwendungen entwickelt, die integrierte Functional-Safety- und Sicherheitsmechanismen erfordern. Die Prozessorkerne richten sich an Automotive- und Industriesysteme, bei denen Zertifizierungsfähigkeit, deterministisches Verhalten und lange Betriebslebenszyklen zentrale Anforderungen darstellen.
Skalierbare Embedded-Softwareplattformen
Die Zusammenarbeit spiegelt die breitere Branchenentwicklung hin zu offenen Embedded-Software-Ökosystemen und standardisierten Prozessorarchitekturen in sicherheitskritischen Systemen wider. Durch die Kombination qualifizierter Software-Toolchains mit RISC-V-Prozessor-IP wollen die Unternehmen den Übergang zu skalierbaren softwaredefinierten Architekturen vereinfachen.
Die integrierte Entwicklungsumgebung soll Embedded-Entwicklern helfen, den Integrationsaufwand zu reduzieren, Validierungsprozesse zu beschleunigen und Entwicklungszyklen für sicherheitsrelevante RISC-V-Implementierungen in Automotive- und Industrieautomatisierungsanwendungen zu verkürzen.
Bearbeitet von Aishwarya Mambet, Induportals-Redakteurin, mit Unterstützung von KI.
www.hightec-rt.com
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