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Keysight ermöglicht DEKRA die Validierung der E112-Anruferlokalisierung bei Mobiltelefonen in Übereinstimmung mit neuen Bestimmungen

Keysight Technologies hat eine Zusammenarbeit mit DEKRA, einem führenden globalen Netzwerk von Testhäusern, angekündigt, um sicherzustellen, dass Hersteller von Chipsätzen und Geräten die Funktionalität der E112-Anruferlokalisierung (universelle europäische Notrufnummer) in Übereinstimmung mit einer neuen EU-Verordnung validieren können.

Keysight ermöglicht DEKRA die Validierung der E112-Anruferlokalisierung bei Mobiltelefonen in Übereinstimmung mit neuen Bestimmungen
DEKRA nutzt unter anderem das Keysight RF/RRM DVT & Conformance Toolset.

Die Zusammenarbeit verbessert Rettungsdienste in der gesamten Europäischen Union.

Die Zusammenarbeit nutzt LBS- (Location Based Services) und GNSS-Technologien (Global Navigation Satellite System), um die Testfälle der E112-Verordnung zu überprüfen, die zur Validierung von auf dem europäischen Markt verkauften Mobiltelefonen verwendet werden. Die neue Verordnung verbessert die Notfalldienste in der gesamten Europäischen Union, indem sie die Reaktionszeiten von Rettungsdiensten verkürzt und so mehr Leben rettet.

„Keysight freut sich über die Ausweitung der Zusammenarbeit mit DEKRA“, sagte Muthu Kumaran, General Manager des Keysight-Geschäftsbereichs Device Validation Solutions. „Mit den Testlösungen von Keysight unterstützt DEKRA ein globales Ökosystem von Smartphone-Anbietern, indem es die Konformität ihrer Produkte mit der neuen Verordnung bestätigt. Diese wurde neu geschaffen, um die Fähigkeit der Rettungsdienste zu verbessern, Personen zu lokalisieren, die Hilfe durch die Feuerwehr, medizinische Teams oder die Polizei benötigen.“

Die Netzwerk-Emulationslösungen von Keysight ermöglichen DEKRA die Validierung von E112-Testfällen, die in einem von der EU herausgegebenen Richtliniendokument geregelt sind, um die benannten Stellen bei der Bewertung der E112-Konformität zu unterstützen. Die neue EU-Verordnung (Delegated Regulation (EU) 2019/320) ist am 17. März 2022 in Kraft getreten. Sie schreibt vor, dass alle neuen Mobiltelefone, die in der EU verkauft werden, die GNSS-Technologie auf der Grundlage der Galileo-Konstellation, das AML-Protokoll (Advanced Mobile Location) und die Wi-Fi-Kommunikationstechnologie unterstützen müssen. Auf diese Weise können Notrufleitstellen den Standort des Anrufers genau bestimmen.

„DEKRA baut auf den Prinzipien des sicheren Umgangs des Menschen mit Technologie und Umwelt auf“, sagt Juan Carlos Mora, Vice President, Business Line Connectivity of Service Division Product Testing bei DEKRA. „Deshalb freuen wir uns über die Ausweitung unserer Zusammenarbeit mit Keysight, die DEKRA die regulatorischen Gerätetestlösungen bietet, die für eine schnelle und zuverlässige Validierung der E112-Anruferortungsfunktionalität gemäß den neuesten verbindlichen EU-Anforderungen erforderlich sind.“

Die Gerätetestlösungen von Keysight für die Validierung von Vorschriften und Konformität basieren auf einheitlichen Hardware- und Softwareplattformen für eine umfassende Testfallabdeckung. Die LBS-Lösungen von Keysight unterstützen auch A-GNSS-Testfunktionen (Assisted Global Navigation Satellite System). Das ermöglicht es Anwendern, die vom Global Certification Forum (GCF) und PTCRB, einer Organisation, die sich aus nordamerikanischen Mobilfunkbetreibern zusammensetzt, vorgeschriebenen Konformitätsanforderungen für 5G New Radio (NR) umfassend zu erfüllen.

DEKRA verwendet derzeit das RF/RRM DVT & Conformance Toolset, das RF Automation Toolset und die Wireless IoT Regulatory Test Solution von Keysight, um die regulatorischen Anforderungen an 5G- und IoT-Geräte zu erfüllen, sowie die C-V2X Test Solution SA8700A zur Zertifizierung von mobilfunkbasierten Vehicle-to-Everything (C-V2X) Geräten.

www.keysight.com

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