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TEKTRONIX News

Universität Wuppertal wählt Tektronix für die Entwicklung innovativer 6G-Technologie

Neue Kommunikations-Technologie wird mit Hilfe von Tektronix-Geräten und Know-how entwickelt.

Universität Wuppertal wählt Tektronix für die Entwicklung innovativer 6G-Technologie

Die Bergische Universität Wuppertal hat sich für Messgeräte von Tektronix entschieden, um innovative und leistungsfähige neue Technologien zu entwickeln, die die Grundlage für 6G-Netze bilden werden. Im Rahmen des Projekts will man Komponenten entwickeln, die einen höheren Datendurchsatz für 6G ermöglichen und zugleich die Latenzzeit von Netzwerken verkürzen. Dies soll Anwendungen wie autonomes Fahren und Fernchirurgie mit haptischem Feedback ermöglichen.

Unter der Leitung von Prof. Dr. Ullrich Pfeiffer suchte das Projektteam nach Instrumenten, die höchste vertikale Auflösung, beste Restfehler-Vektor-Magnitude (EVM), einen großen Speicher und die Fähigkeit zur Synchronisierung mehrerer Instrumente aufweisen. Nach sorgfältiger Prüfung der Anbieter entschieden sich Prof. Dr. Pfeiffer und sein Team für Tektronix.

Der Lieferumfang umfasst sechs DPO77001SX 70GHz Oszilloskope, sechs AWG70001B 50 GSa/s Arbitrary Waveform Generatoren, drei AWG Synch Hubs, drei SignalVuPC Vector Signal Analysis Softwarelizenzen, drei SourceXpress Waveform Generation Softwarelizenzen und zwei wassergekühlte 19" Racks zur Reduzierung der akustischen Geräusche sowie zur Verbesserung der thermischen Stabilität, geliefert vom Systemintegrator ATV (Automatisierungstechnik Voigt GmbH).


Universität Wuppertal wählt Tektronix für die Entwicklung innovativer 6G-Technologie

Die Tektronix-Lösungen ermöglichen eine Synchronisation zwischen den Geräten und bieten durch ihren modularen Aufbau die Möglichkeit, neue Funktionen hinzuzufügen.

Die Entscheidung für Tektronix fiel nicht nur wegen der Geräte, sondern auch wegen der technischen Unterstützung, die das Unternehmen mit seinen Ingenieuren bieten konnte. „Wir sind glücklich über diese Entscheidung, denn durch den Zugang zu den technischen Experten von Tektronix fühlt sich unser Team sicher und gut unterstützt. Gerade die Möglichkeit, das System durch die Synchronisation mehrerer Geräte zu erweitern, ist für die Forschung zur THz-MIMO-Kommunikation entscheidend“, sagt Professor Dr. Pfeiffer. „Dank der Zusammenarbeit mit dem globalen Tektronix-Team haben wir das Gefühl, dass wir die 'Magie' der Tektronix-Lösungen wirklich entfalten können. Von der Kooperation mit Tektronix erwarten wir viele bahnbrechende Ergebnisse“, ergänzt er.

Maria Heriz, Vice President Commercial Operations EMEAI, kommentierte: „Engineering the Future ist das Motto von Tektronix; wir helfen unseren Kunden jeden Tag, neue Technologien zu entwickeln. Wir sind stolz darauf, gemeinsam mit der Universität Wuppertal Prof. Dr. Pfeiffer und sein Team bei der Entwicklung einer fortschrittlichen 6G-Technologie zu unterstützen. Diese wird jeden Bereich unserer Gesellschaft prägen - sowohl in sozialer als auch in kommerzieller Hinsicht; sei es das autonome Fahren, Fernrettung und medizinische Anwendungen, die eine höchstauflösende 360°-Videoübertragung erfordern, IoT-Bausteine mit viel höherem Datendurchsatz oder intelligente Städte. Spitzenforschung dieser Art zur Entwicklung neuer Basistechnologien erfordert komplexe, schnelle und zuverlässige Test- und Messgeräte, die maßgeschneidert sind für Forschungen zur Gestaltung zukünftiger drahtloser Technologien. Wir wünschen diesem Key Researchers Team viel Erfolg und Tektronix wird sie weiterhin eng unterstützen."

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