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Pöppelmann präsentiert schnelle E/E-Schutzlösungen auf der IZB 2026
Standardisierte Bauteile und ein Sechs-Tage-Werkzeug beschleunigen die Entwicklung und den Schutz von Fahrzeugelektronik deutlich.
www.poeppelmann.com

Pöppelmann K-TECH® und Pöppelmann KAPSTO® präsentieren auf der Internationalen Zuliefererbörse (IZB) vom 27. bis 29. Oktober 2026 in Wolfsburg ihre gebündelte Kompetenz im Bereich der Kunststoff-Schutzelemente. Unter dem Leitthema „Speed Performance“ stellen die Unternehmensbereiche standardisierte und schnell verfügbare Lösungen für elektrische und elektronische (E/E) Komponenten in den Mittelpunkt. K-TECH® zeigt das Portfolio „Protectors4Connectors“ (P4C), ein modulares Baukastensystem mit über 1.500 sofort verfügbaren Zubehörteilen wie Connector Caps, Befestigungsclips und Wellschlauchadaptern. Dies ermöglicht es Entwicklern, Leitungssätze effizient zu schützen und zu führen, ohne zeitaufwendige Neuentwicklungen anstoßen zu müssen.
KAPSTO® ergänzt den Messeauftritt mit einem Normprogramm aus mehr als 4.000 Schutzlösungen wie Kappen und Stopfen, die für verschiedene technische Anwendungen, insbesondere in der E-Mobilität, ausgelegt sind. Ein Großteil dieser Produkte wird serienmäßig aus bis zu 100 Prozent Post-Consumer-Rezyklat (PCR) gefertigt, was bei voller Maßhaltigkeit und Belastbarkeit die Treibhausgasemissionen senkt. Sollte eine Standardlösung für eine spezifische Anwendung nicht ausreichen, demonstriert KAPSTO® seine Agilität mit dem sogenannten 6-Tage-Werkzeug: Dieses Verfahren verkürzt die Zeit von der Datenfreigabe bis zur Lieferung erster Produktionsmuster auf lediglich sechs Tage.
Zusätzlicher Kontext
Dieser Abschnitt bietet technologische und marktbezogene Hintergrundinformationen, die in der ursprünglichen Pressemitteilung nicht ausdrücklich aufgeführt sind.
Die zunehmende Elektrifizierung und Vernetzung moderner Fahrzeuge führt zu einer massiven Zunahme von komplexen Kabelbäumen und empfindlichen Steckverbindungen in der E/E-Architektur. Diese Komponenten müssen in oft extrem engen Bauräumen vor Vibrationen, Feuchtigkeit, Schmutz und mechanischer Reibung geschützt werden. In der stark getakteten Automobilzulieferkette sind die Entwicklungszyklen für neue Fahrzeugmodelle drastisch gesunken, weshalb Hersteller nicht mehr wochenlang auf maßgeschneiderte Spritzgusswerkzeuge für Schutzabdeckungen warten können. Standardisierte Kataloglösungen und Rapid-Tooling-Verfahren (wie das 6-Tage-Werkzeug) sind daher zu kritischen Wettbewerbsvorteilen geworden, um das „Time-to-Market“ zu verkürzen. Darüber hinaus adressiert der großflächige Einsatz von Post-Consumer-Rezyklat (PCR) die wachsenden Anforderungen der Automobilhersteller (OEMs) sowie zukünftige EU-Richtlinien, die verbindliche Quoten für den Einsatz von recycelten Kunststoffen in Neuwagen vorschreiben werden.
Edited by Lekshman Ramdas, Induportals editor – adapted by AI.
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