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TE Connectivity stellt SCHRACK-RSY-Relais für die Automation vor
Das neue 10-A-Leiterplattenrelais bietet verbesserte Nachhaltigkeit und hohe Einschaltstromfestigkeit bei kompakten Abmessungen.
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TE Connectivity hat das SCHRACK-RSY-Relais eingeführt, ein zuverlässiges und leistungsstarkes PCB-Relais, das für die Fabrik- und Gebäudeautomation, HLK-Anlagen (HVAC) sowie für den Antriebs- und Bewegungsmarkt entwickelt wurde. Die neue Serie unterstützt hohe Einschaltströme und Schaltleistungen von bis zu 10 A bei 277 VAC in einem kompakten Formfaktor. Als kompatibler Nachfolger des SCHRACK-MSR-Relais von TE – das seit über 35 Jahren auf dem Markt ist – ermöglicht das RSY-Relais einen direkten Austausch (Drop-in-Replacement) ohne Leiterplatten-Redesign oder Änderungen am Montageprozess. Manavika Goel, Global Product Manager bei TE Connectivity, betonte, dass die Serie Leistung, Zuverlässigkeit und Nachhaltigkeit vereint, um Kunden bei der Erfüllung technischer und ökologischer Anforderungen zu unterstützen.
Verbesserte Zuverlässigkeit und nachhaltiges Design
Im Vergleich zu seinem Vorgänger reduziert die SCHRACK-RSY-Serie die CO₂-Emissionen durch den Einsatz modernster Materialien, verbesserter Komponenten und einer vollautomatisierten Produktion um über 15 %. Das Relais ist so konstruiert, dass es in anspruchsvollen Umgebungen zuverlässig arbeitet und eine höhere Vibrationsfestigkeit sowie eine gesteigerte elektrische Lastleistung bei erhöhten Temperaturen von bis zu 105 °C bietet.
Mit einer empfohlenen Mindestkontaktlast von 5V und 1mA über 1 Million Schaltspiele hinweg ermöglicht das verbesserte Kontaktsystem den Einsatz bei niedrigen Signallasten unter Einschaltzyklen, während ein empfindlicheres monostables Magnetspulensystem die Wärmeentwicklung reduziert. Die Baureihe startet zunächst mit einem Schließerkontakt (NO; Form A), wird jedoch bald um Wechsler (CO; Form C) und Through-Hole-Reflow-Lötversionen erweitert. Das Relais ist zudem für den Einsatz in potenziell gefährlichen Umgebungen zugelassen, wie etwa in HLK-Anlagen, die umweltfreundliche Kältemittel der Klassen A2L und A3 nutzen.
Zusätzlicher Kontext: Technologischer Hintergrund und Marktdynamik
Dieser Abschnitt bietet einen technologischen und marktbezogenen Hintergrund, der in der ursprünglichen Pressemitteilung nicht explizit aufgeführt ist.
Die Umstellung auf Kältemittel mit niedrigem Treibhauspotenzial (GWP) wie A2L-Gase (leicht entflammbar) und A3-Gase (hoch entflammbar) wird durch globale Umweltvorschriften zur schrittweisen Reduzierung von HFKW vorgeschrieben. Dieser Wandel erfordert, dass alle elektrischen Komponenten in Klima- und Kältetechnikanlagen strenge Sicherheitsstandards für explosionsgefährdete Bereiche wie IEC 60079-1 und UL 60335-2-40 erfüllen. Elektromechanische Relais, die beim Schalten naturgemäß Lichtbögen erzeugen, müssen sorgfältig konstruiert und gekapselt sein, um eine Entzündung dieser neuen Kältemittel zu verhindern. Darüber hinaus erfordert die Verbreitung von DC-Lasten und Komponenten mit hohem Einschaltstrom (wie LED-Treiber und automatisierte Motorantriebe) in der modernen Industrieautomation Relais mit extrem robusten Kontaktmaterialien und empfindlichen Spulensystemen, die die Wärmeentwicklung in dicht gepackten Schaltschränken minimieren.
Redaktionell bearbeitet von Lekshman Ramdas, Induportals-Redakteur – angepasst durch KI.
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