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TDK verbessert Audioleitungen mit ultrakleinen Rauschfiltern

Kompakte Filter reduzieren hochfrequente Störungen über 5 GHz und bewahren gleichzeitig die Audioqualität in Smartphones und tragbaren Geräten.

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TDK verbessert Audioleitungen mit ultrakleinen Rauschfiltern

In der Unterhaltungselektronik wie Smartphones, Tablets und tragbaren Geräten stellt die Aufrechterhaltung der Integrität von Audiosignalen bei gleichzeitiger Unterdrückung elektromagnetischer Störungen (EMI) eine anhaltende Designherausforderung dar. Die TDK Corporation begegnet diesem Problem mit einer neuen Serie ultraminiaturisierter Rauschunterdrückungsfilter, die für Hochfrequenzumgebungen entwickelt wurden, insbesondere für Anwendungen, die Audioübertragung mit drahtloser Kommunikation kombinieren.

Die neu eingeführte Serie MAF0603GWY mit den Abmessungen 0,6 mm × 0,3 mm × 0,3 mm ist für kompakte Geräte konzipiert, bei denen der Platz auf der Leiterplatte begrenzt ist. Die Massenproduktion soll im April 2026 beginnen. Diese Filter sind darauf ausgelegt, entlang von Audioleitungen entstehendes Rauschen zu reduzieren, das Antennen stören und die Empfängerempfindlichkeit in Systemen beeinträchtigen kann, die in Bluetooth-, Wi-Fi- und 5G-Frequenzbändern arbeiten.

Unterdrückung hochfrequenter Störungen über 5 GHz
Im Gegensatz zu herkömmlichen Chip-Beads, die üblicherweise zur EMI-Unterdrückung eingesetzt werden, bieten die neuen Filter eine effektive Dämpfung in Frequenzbereichen über 5 GHz. Mit Impedanzwerten von bis zu 3220 Ω bei 5 GHz sind die Komponenten darauf ausgelegt, hochfrequentes Rauschen zu unterdrücken, das die Leistung drahtloser Kommunikation in dicht integrierten Geräten beeinträchtigen kann.

Diese Fähigkeit ist besonders relevant für moderne mobile und tragbare Systeme, die in mehreren Bändern arbeiten, darunter 2,4 GHz, 5 GHz und aufkommende Kommunikationsstandards mit höheren Frequenzen. Durch die Reduzierung elektromagnetischer Störungen in diesen Frequenzbereichen tragen die Filter dazu bei, stabile Konnektivität und Signalreinheit aufrechtzuerhalten.

Ferritmaterial mit geringer Verzerrung bewahrt Audioqualität
Eine zentrale technische Entwicklung in der Serie MAF0603GWY ist der Einsatz eines proprietären Ferritmaterials mit geringer Verzerrung. Herkömmliche Rauschunterdrückungskomponenten wie Chip-Beads können Variationen in den Eigenschaften von Audioleitungen verursachen, was zu hörbaren Verzerrungen führt.

Das neue Material minimiert diese Variationen und ermöglicht es dem Filter, Rauschen zu unterdrücken, während die Integrität des Audiosignals erhalten bleibt. Dies ist besonders wichtig bei Anwendungen wie Sprachanrufen, Medienwiedergabe und tragbaren Audiogeräten, bei denen die Klangqualität die Benutzererfahrung direkt beeinflusst.

Geringerer Widerstand unterstützt größeren Dynamikbereich
Zusätzlich zur verbesserten Rauschdämpfung sind die Filter im Vergleich zu herkömmlichen Lösungen mit einem geringeren elektrischen Widerstand ausgelegt. Dadurch wird der Signalverlust entlang des Audiopfads reduziert, was einen größeren Dynamikbereich und eine genauere Signalwiedergabe ermöglicht.

Für Ingenieure adressiert dieses Gleichgewicht zwischen EMI-Unterdrückung und Signalerhalt einen häufigen Zielkonflikt im Design kompakter Geräte, bei dem Filterkomponenten die Leistung nicht beeinträchtigen dürfen.

Positionierung innerhalb von EMI-Filtertechnologien
Innerhalb der Kategorie von EMI-Unterdrückungskomponenten für Audioleitungen sind Alternativen wie mehrschichtige Chip-Beads von Herstellern wie Murata Manufacturing und Taiyo Yuden weit verbreitet. Diese Komponenten bieten eine effektive Rauschunterdrückung, können jedoch je nach Anwendung eine stärkere Signalverzerrung verursachen.

Die Serie MAF0603GWY hebt sich durch ihre Kombination aus Hochfrequenzdämpfung über 5 GHz und geringerem Einfluss auf Audiosignale ab, ermöglicht durch ihr Ferritmaterialdesign und ihre niedrigeren Widerstandseigenschaften.

Anwendungen in kompakten vernetzten Geräten
Die Filter sind für die Integration in Smartphones, Tablets und tragbare Geräte vorgesehen, bei denen Audioleitungen mit Hochfrequenz-Kommunikationsmodulen koexistieren. Typische Anwendungsfälle umfassen Bluetooth-Audiosysteme, Wi-Fi-fähige Geräte und 5G-fähige Elektronik, bei denen die EMI-Kontrolle sowohl für die Kommunikationszuverlässigkeit als auch für die Audioleistung entscheidend ist.

Durch die Kombination von Miniaturisierung mit verbesserten elektrischen Eigenschaften unterstützen die neuen Filter den anhaltenden Trend hin zu kompakteren und multifunktionalen Geräten der Unterhaltungselektronik.

Bearbeitet von Natania Lyngdoh, Induportals Editor — Adaptiert von KI.

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