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Validierung der Pre-6G-Interoperabilität in Mobilfunknetzen
Keysight und Ericsson demonstrieren gemeinsam Full-Stack-Interoperabilitätstests für Pre-6G-Konzepte unter Verwendung realer Netzwerkinfrastruktur und Prototyp-Geräten.
www.keysight.com

Keysight und Ericsson ermöglichen die Validierung der Pre-6G-Interoperabilität
Keysight Technologies und Ericsson haben die Interoperabilität zwischen einer Pre-6G-Basisstation (gNB) und Prototyp-Endgeräten erfolgreich validiert. Da sich die 6G-Standardisierung noch in der Entwurfsphase befindet, müssen frühe Implementierungen kontinuierlich an sich entwickelnde Spezifikationen angepasst werden. Die Zusammenarbeit nutzt die WaveJudge Wireless Analyzer Lösungen von Keysight, um die Kommunikation zwischen der Ericsson-Infrastruktur und den Geräten zu dekodieren und zu analysieren. Dies ermöglicht die frühzeitige Überprüfung neuer Konzepte wie cm-Wellen-Spektrum und Kanalbandbreiten von bis zu 400 MHz parallel zum Standardisierungsprozess.
Analyse komplexer Signal- und Protokollstrukturen
Die Validierung von Pre-6G-Systemen ist aufgrund unterschiedlicher Designinterpretationen der vorläufigen Standards technisch anspruchsvoll. Die eingesetzte Testarchitektur adressiert diese Komplexität durch eine unabhängige Analyseebene:
Keysight Technologies und Ericsson haben die Interoperabilität zwischen einer Pre-6G-Basisstation (gNB) und Prototyp-Endgeräten erfolgreich validiert. Da sich die 6G-Standardisierung noch in der Entwurfsphase befindet, müssen frühe Implementierungen kontinuierlich an sich entwickelnde Spezifikationen angepasst werden. Die Zusammenarbeit nutzt die WaveJudge Wireless Analyzer Lösungen von Keysight, um die Kommunikation zwischen der Ericsson-Infrastruktur und den Geräten zu dekodieren und zu analysieren. Dies ermöglicht die frühzeitige Überprüfung neuer Konzepte wie cm-Wellen-Spektrum und Kanalbandbreiten von bis zu 400 MHz parallel zum Standardisierungsprozess.
Analyse komplexer Signal- und Protokollstrukturen
Die Validierung von Pre-6G-Systemen ist aufgrund unterschiedlicher Designinterpretationen der vorläufigen Standards technisch anspruchsvoll. Die eingesetzte Testarchitektur adressiert diese Komplexität durch eine unabhängige Analyseebene:
- Mehrschichtige Protokollanalyse: Das System fungiert als neutrale Instanz zur Dekodierung der Signale sowohl von der Basisstation als auch vom Endgerät.
- Fehleridentifikation: Diskrepanzen zwischen erwartetem und tatsächlichem Protokollverhalten werden hervorgehoben, um Ursachen für Leistungsprobleme schneller zu beheben.
- Leistungsquantifizierung: Durch detaillierte KPI-Einblicke lassen sich die Vorteile von Massive MIMO und verbesserter Protokolleffizienz objektiv bewerten.
Technische Parameter und Implementierung
Die Kooperation konzentriert sich auf die Integration von Hardware-Prototypen in reale Netzwerkumgebungen. Ein zentraler Aspekt ist die Handhabung großer Kanalbandbreiten, die für die nächste Generation der digitalen Infrastruktur entscheidend sind. Die WaveJudge-Lösung ermöglicht es Entwicklern, die Verbindungsleistung unter realen Bedingungen zu bewerten, ohne auf theoretische Modelle beschränkt zu sein. Laut David Bjore von Ericsson ist dieser Meilenstein wesentlich, um tiefere Einblicke in die Leistung neuer 6G-Konzepte zu gewinnen und Interoperabilitätsrisiken zwischen verschiedenen Anbietern zu minimieren.
Bedeutung für die Standardisierung
Durch die Bereitstellung einer unabhängigen Validierungsumgebung unterstützen die Partner die Industrie dabei, Forschungsansätze in praktische Anwendungen zu überführen. Die Ergebnisse dieser Zusammenarbeit werden im Rahmen des Mobile World Congress Barcelona 2026 (2. bis 5. März 2026) vorgestellt. Die gemeinsame Initiative zeigt, dass die Validierung von Multi-Vendor-Umgebungen bereits in einem frühen Stadium der Technologieentwicklung möglich ist, was die Stabilität künftiger 6G-Netze erhöht.
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Die Kooperation konzentriert sich auf die Integration von Hardware-Prototypen in reale Netzwerkumgebungen. Ein zentraler Aspekt ist die Handhabung großer Kanalbandbreiten, die für die nächste Generation der digitalen Infrastruktur entscheidend sind. Die WaveJudge-Lösung ermöglicht es Entwicklern, die Verbindungsleistung unter realen Bedingungen zu bewerten, ohne auf theoretische Modelle beschränkt zu sein. Laut David Bjore von Ericsson ist dieser Meilenstein wesentlich, um tiefere Einblicke in die Leistung neuer 6G-Konzepte zu gewinnen und Interoperabilitätsrisiken zwischen verschiedenen Anbietern zu minimieren.
Bedeutung für die Standardisierung
Durch die Bereitstellung einer unabhängigen Validierungsumgebung unterstützen die Partner die Industrie dabei, Forschungsansätze in praktische Anwendungen zu überführen. Die Ergebnisse dieser Zusammenarbeit werden im Rahmen des Mobile World Congress Barcelona 2026 (2. bis 5. März 2026) vorgestellt. Die gemeinsame Initiative zeigt, dass die Validierung von Multi-Vendor-Umgebungen bereits in einem frühen Stadium der Technologieentwicklung möglich ist, was die Stabilität künftiger 6G-Netze erhöht.
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