Nehmen Sie an unseren 155000 IMP Followern teil

elektronik-news.com

Integrierte Inertialsensorik für industrielle Mobilitätssysteme

Murata Manufacturing und Angst+Pfister arbeiten bei der Integration hochpräziser Inertialsensoren in industrielle Mobilitäts- und Positionierungslösungen zusammen.

  www.murata.com
Integrierte Inertialsensorik für industrielle Mobilitätssysteme

Murata Manufacturing Co., Ltd. und seine industriellen Integrationspartner zeigen, wie eingebettete Leistungs-, Konnektivitäts- und Sensortechnologien in Mobilitäts-, Konnektivitäts- und Edge-Computing-Systemen für professionelle Anwendungen umgesetzt werden. Die Zusammenarbeit wird anhand anwendungsorientierter Systemdemonstratoren in einem industriellen Kontext auf der Embedded World 2026 vom 10. bis 12. März in Nürnberg vorgestellt.

Kontext der Zusammenarbeit
Murata Manufacturing Co., Ltd. entwickelt elektronische Bauelemente, Module und Sensoren für Embedded- und Industriesysteme, darunter Leistungsbauteile, drahtlose Kommunikationsmodule und MEMS-basierte Sensortechnologien. Die Zusammenarbeit mit industriellen Partnern und Distributoren zielt darauf ab, komponentenbasierte Technologien in einsetzbare Subsysteme zu überführen, die für reale Betriebsumgebungen geeignet sind.

Industrielle Anwendungen wie mobile Maschinen, vernetzte Infrastrukturen und autonome Systeme erfordern eng integrierte Kombinationen aus Energieversorgung, Konnektivität und Sensorik. Diese Systeme müssen Anforderungen an Baugröße, Energieeffizienz, elektromagnetische Verträglichkeit und Langzeitstabilität erfüllen. Die Erfüllung dieser Anforderungen geht in der Regel über den Einsatz einzelner Komponenten hinaus und macht eine Kooperation notwendig, um die Lücke zwischen Komponentenspezifikation und Systemintegration zu schließen.

Technische Lösung und Verantwortlichkeiten
Die kooperativen Lösungen kombinieren Muratas Embedded-Komponenten – darunter Leistungsmanagement-Bausteine, passive Bauelemente, drahtlose Konnektivitätsmodule und Inertialsensoren – zu funktionalen Subsystemen für den industriellen Einsatz. Diese unterstützen eine stabile Energieversorgung, deterministische Kommunikation und präzise Messfunktionen in kompakten Embedded-Umgebungen.

Murata stellt die Kernkomponenten, elektrischen Spezifikationen und Referenzarchitekturen bereit. Die Integrationspartner übernehmen Systemdesign, mechanische Integration und applikationsspezifische Konfiguration, um sicherzustellen, dass die Komponenten innerhalb definierter Leistungsparameter betrieben werden. Schnittstellen und Kommunikationswege sind auf gängige Embedded- und industrielle Steuerungsarchitekturen abgestimmt, um Interoperabilität und Wartbarkeit zu gewährleisten.

Implementierung und Einsatz

Die kooperativen Implementierungen werden als funktionale Demonstratoren präsentiert, die realistische industrielle Betriebsbedingungen abbilden. Sie zeigen, wie Embedded-Subsysteme in bestehende Plattformen integriert werden können, ohne umfangreiche Neuentwicklungen zu erfordern, und unterstützen so eine schrittweise Einführung in bestehende digitale Infrastrukturen.

Die Implementierung umfasst die elektrische Integration, Signalaufbereitung sowie die Validierung des Systemverhaltens unter repräsentativen Last- und Umgebungsbedingungen. Engineering- und Applikationsunterstützung werden zwischen Murata und den Partnern aufgeteilt, mit einer klaren Trennung zwischen Komponentenqualifizierung und Systemtests.

Anwendungen und Einsatzszenarien

Zielanwendungen sind die industrielle Automatisierung, mobile und autonome Systeme, vernetzte Infrastrukturen sowie Edge-Computing-Plattformen. Typische Einsatzszenarien umfassen Bewegungsüberwachung, drahtlosen Datenaustausch zwischen Geräten und Steuerungen sowie eine zuverlässige Energieverteilung in kompakten Embedded-Baugruppen.

Der betriebliche Nutzen ergibt sich aus erhöhter Systemstabilität, reduziertem Integrationsaufwand und einer besseren Abstimmung zwischen Bauteileigenschaften und Anwendungsanforderungen. Dies unterstützt vorhersehbares Systemverhalten und vereinfacht das Lifecycle-Management.

Erwartete Auswirkungen
Auch wenn keine quantitativen Leistungsdaten veröffentlicht werden, zeigt die Zusammenarbeit, wie eine abgestimmte Auswahl von Komponenten und Systemintegration die Entwicklungskomplexität eingebetteter Industriesysteme reduziert. Durch die integrierte Betrachtung von Energieversorgung, Konnektivität und Sensorik wird eine skalierbare Implementierung sowie eine langfristige Betriebssicherheit in industriellen Anwendungen unterstützt.

www.murata.com

  Fordern Sie weitere Informationen an…

LinkedIn
Pinterest

Nehmen Sie an unseren 155000 IMP Followern teil